Auflistung: Mein Krankheitsverlauf


(Folgende Liste wird momentan noch aktualisiert, siehe Achtung Baustelle!)*

      – 2009 –

  • Krankenhausaufenthalt 2009
    Operation an den Ohren
    Auffällig: Erhöhte Leberwerte unbekannter Ursache
  • Krankenhausaufenthalt im Juni 2009
    1. Schub
    Koloskopie (Darmspiegelung)
    Diagnose: Colitis ulcerosa
  • Juli – August 2009
    Kuraufenthalt
  • Krankenhausaufenthalt im September 2009
    Leberpunktion
    Diagnose: Autoimmunhepatitis
    Abszess (Operation notwendig)
  • Krankenhausaufenthalt im Oktober 2009
    Oesophagogastroduodenoskopie (Magenspiegelung)– 2010 –
  • Krankenhausaufenthalt 2010
    Erneute Operation an den Ohren– 2011 –
  • August/September 2011
    Beginn der nahezu durchgehendend hohen Entzündungsaktivität
  • Krankenhausaufenthalt im Oktober 2011
    Schwerer Schub
    Entlassung auf Wunsch
  • Krankenhausaufenthalt im November 2011
    Weiterhin Schub
    Therapie mit Cyclosporin (intravenös)– 2012 –
  • Krankenhausaufenthalt im Januar 2012
    Koloskopie
    Diagnose: Schwerstgradige Entzündung bei Pancolitis ulcerosa
  • Januar 2012
    Weiterhin Schub
    Therapie mit Remicade (intravenös)
  • Krankenhausaufenthalt im Februar 2012
    Weiterhin Schub
    1. Mal Teilparentereale Ernährung
  • März 2012
    Gastroskopie
  • Krankenhausaufenthalt April – Mai 2012
    Weiterhin Schub
    April: Anlage des 1. ZVKs, parenterale Ernährung und Schmerzmedikamentation oral und mit Perfusor
    Keine Möglichkeit für eine Therapieintensivierung mehr
    Mai: Verlegung in eine andere Klinik
    Operation: Kolektomie (Dickdarmentfernung) mit endständigem Ileostoma (1. künstlicher Darmausgang)
    Leberkeilexzision
    Erneuerung des ZVK und weiterhin vorerst parenterale Ernährung
  • Krankenhausaufenthalt im Juni 2012
    Flüssigkeitsverlust über Stoma, Erbrechen
  • Krankenhausaufenthalt im Juni – Juli 2012
    Schmerzen, Flüssigkeitsverlust, Erbrechen
  • Krankenhausaufenthalt im September – Oktober 2012
    Operation: Rest-Proktokolektomie mit pouchanaler Anastomose und Anlage eines Loop-Ileostomas (Restdickdarmentfernung, J-Pouch wird gebildet zur Vorbereitung der geplanten Stomarückverlagerung, doppelläufiger künstlicher Darmausgang wird angelegt)
  • Krankenhausaufenthalt im Oktober – November 2012
    Stärkste Bauchschmerzen, Erbrechen, Stoma fördert nicht mehr,
    Verlegung ins andere Krankenhaus,
    1. Diagnose: Darmlähmung
    2. Diagnose: Darmverschluss
    Operation: Bauchspiegelung, Entfernung eines Verwachsungsstranges und Stomarückverlagerung– 2013 –
  • Krankenhausaufenthalt im Januar – Februar 2013
    Starke Bauchschmerzen, blutige Stuhlgänge, Inkontinenz
    Pouchoskopie: Diagnose: schwerste Pouchitis
  • Krankenhausaufenthalt im Februar – März 2013
  • Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie im März – Juni 2013
    Posttraumatische Belastungstörung, Angst- und Panikstörung, ausgeprägte depressive Verstimmungen
  • Krankenhausaufenthalt im Mai 2013
    Pouchuntersuchung im OP
  • Krankenhausaufenthalt im Juli – September 2013
    Heftige Dehydrierung (Niereninsuffiziens),
    weiterhin Pouchproblematik,
    Verlegung für Zweitmeinung in einem anderen Krankenhaus,
    Verlegung zurück ins Heimatkrankenhaus,
    letzte Behandlungsversuche,
    Entschluss zur Stomaanlage,
    Verlegung ins andere Krankenhaus
    OP: Stilllegung des Pouches + 40cm Dünndarm, Anlage doppelläufiges Ileostoma, ZVK Anlage,
    Verlegung zurück ins Heimatkrankenhaus,
    Diagnose Ganglion,
    Verlegung in die Rehaklinik
  • Rehaaufenthalt im September – Oktober 2013
    heftiges Erbrechen, Fieber, Stoma fördert wieder nicht
    Abbruch der Rehabilitation
    Rettungswagenfahrt zurück ins Krankenhaus
  • Krankenhausaufenthalt im Oktober  2013
    Darmverschluss Symptomatik unklarer Ursache,
    V.a. Virus,
    ZVK Anlage,
    Verlegung ins andere Krankenhaus,
    mehrfacher Stomaprolaps,
    OP: Bauchspiegelung, neue Stomaanlage,
    Ernährungssonde kann endlich raus!
  • Krankenhausaufenthalt im November 2013
    Portkatheter Implantation
  • Rehaaufenthalt November – Dezember 2013
    Beginn der Langzeit-parenteralen Ernährung
    Erneuter mehrfacher Stomaprolaps
    „Nächtlicher Ausflug“ ins Krankenhaus im Rehaort
    Abbruch der Rehabilitation
    Verlegung ins heimatnahe Krankenhaus
    OP: erneut neue Stomaanlage, Fixierung der Darmschlingen an der Bauchdecke
    Verlegung ins Heimatkrankenhaus– 2014 –
  • Krankenhausaufenthalt Januar 2014
    Portkateter Problematik
  • Krankenhausaufenthalt Februar – Mai 2014
    Transportstörung im Magen und Darm
    Sepsis
    Port wurde entfernt, PEG gelegt
    Broviac Katheter wird gelegt
    Transportstörung wieder schlimmer, Nahrungskarenz
    starke Blutung mit Hämoglobin Abfall um >5 Punkte

    *Zeitpunkte der ZVK Anlagen, sowie der enteralen Sondenernährung müssen noch nachgetragen werden

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10 Antworten zu Auflistung: Mein Krankheitsverlauf

  1. Pilotin schreibt:

    Warst du bei der iv. Cyclosporin-Therapie auch ununterbrochem am Monitor (EKG) angeschlossen?

  2. Wonderlandlena schreibt:

    Ich lese deinen Blog schon länger und finde dich echt mutig !
    Du gibst so viel kraft einen allein durchs schreiben, ich kann mir ja nur ansatzweise vorstellen wie es sein muss und da kann ich nur sagen Hut ab du hast meinen Respekt du gibst einfach nicht auf zu kämpfen. Du willst leben trotz das es hart ist und nichts normal werden wird, du bist einfach bewundernswert ! 🙂
    Ich hab eine Frage warst du wegen PTBS etc in K. Oder in S. ? Und wie hat es dir geholfen ?

    Ich schicke dir viel viel kraft und halte durch bleib stark auch wenn es sehr sehr hart ist.
    Liebe Grüße ❤

  3. Wonderlandlena schreibt:

    Hat es dir geholfen oder hilft es dir sehr ?
    Tut mir leid wenn ich dich da so frage aber ich hab angst davor das alles schlimmer wird deswegen möchte ich das wissen :/
    Wenn du das nicht sagen willst ist das ok und das akzeptiere ich dann auch ! 🙂

    • Also wenn du das psychiatrische meinst – ja, es hat mir geholfen. Mal mehr mal weniger, aber nach einer Zeit habe ich eine Person und eine Methode gefunden, die mir sehr gut geholfen hat. : ) Da muss man leider ausprobieren. Gespräche können schonmal gut helfen, jedoch brauchst du da auch eine Person der du dich komplett öffnen kannst. Falls es nicht direkt bei der ersten Psychologin passt, dann auf zur oder zum nächsten. Zum Verarbeiten der Traumata hat mir eine Klopf Methode sehr gute Erfolge gebracht. Falls dich das interessiert gucke ich mal wie das heißt. Liebe Grüße!

      • Wonderlandlena schreibt:

        Danke für deine tolle und ausführliche Antwort 🙂
        Ja also wenn du ungefähr weißt nach was du suchen musst und es dir keine umstände macht, dann wäre das Sau nett, wenn du suchen würdest 🙂
        Danke, du bist so lieb ❤

      • Ich habe im Internet eine Seite bzw. ein Dokument gefunden, das das ganz gut beschreibt.

        Hier erstmal der Link:
        http://www.willikarl.at/frei.pdf

        Die ersten Seiten kannst du überspringen, ich musste da auch gerade etwas grinsen, denn das hört sich schon sehr nach Hokuspokus an. Ab Seite 5 werden die Schritte erklärt und es sind auch ganz gute Abbildungen zu den Klopfpunkten vorhanden.
        Um das durchführen zu können braucht man in der Regel jemanden, der diese Methode gelernt hat, ich habe das in der Vitalisklinik in Bad Hersfeld zusammen mit einem Psychologen gemacht.
        Natürlich muss man sich auch darauf einlassen und es ernst nehmen können. Aber ich muss ehrlich sagen, dass es mir bei der Verarbeitung bestimmter traumatischer Erlebnisse gut geholfen hat, obwohl ich bei solchen Sachen immer sehr skeptisch bin!

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